Hitzefrei
Hitze in der Stadt entdecken
Mit Hinweisen und Aufgaben erkunden die Teilnehmenden, warum sich Orte in der Stadt unterschiedlich stark aufheizen und welche Rolle beispielsweise Schatten und Begrünung spielen.
MATERIALIEN: WORKSHOP
Bei den UMS-Workshops geht es um mehr als den Aufbau einer Umweltmessstation. Die Teilnehmenden lernen die Technik kennen, untersuchen mit der UMS ihre eigene Umgebung und beschäftigen sich anschließend damit, was die gemessenen Werte eigentlich bedeuten.
Selber bauen. Selber messen. Selber verstehen.
Das Workshop-Konzept verbindet technisches Ausprobieren mit eigenen Messungen und der gemeinsamen Auswertung. Die einzelnen Bausteine können dabei an die Gruppe und den jeweiligen Rahmen angepasst werden.
Die Teilnehmenden lernen die Bestandteile der UMS kennen und bauen gemeinsam eine Sensorbox auf. Dabei erfahren sie praktisch, welche Aufgaben Sensoren, Elektronik, Stromversorgung und Funkübertragung übernehmen.
Mit der fertigen UMS geht es nach draußen. Die Teilnehmenden untersuchen ihre eigene Umgebung und vergleichen beispielsweise unterschiedliche Orte auf dem Schulgelände, im Park oder im Stadtgebiet.
Die gesammelten Messwerte werden anschließend gemeinsam betrachtet und verglichen. Dabei geht es nicht nur um einzelne Zahlen, sondern darum, Unterschiede zu erkennen, Fragen zu stellen und mögliche Zusammenhänge zu untersuchen.
Eine Zahl ist noch kein Ergebnis.
Spannend werden die Messwerte der UMS vor allem dann, wenn sie miteinander verglichen werden. Aus einer einzelnen Messung kann so eine eigene kleine Untersuchung entstehen.
Die UMS eignet sich für solche Untersuchungen besonders gut, weil mehrere Umweltfaktoren gleichzeitig erfasst werden können. Standort und Zeitpunkt der Messungen helfen dabei, unterschiedliche Orte und Messzeiträume miteinander zu vergleichen.
Neben dem Aufbau und dem eigenen Messen gehören verschiedene Mitmach-Stationen zum Workshop. Sie greifen einzelne Umweltfaktoren und Fragestellungen spielerisch auf. Je nach Gruppe und verfügbarem Rahmen können unterschiedliche Stationen miteinander kombiniert werden.
Hitze in der Stadt entdecken
Mit Hinweisen und Aufgaben erkunden die Teilnehmenden, warum sich Orte in der Stadt unterschiedlich stark aufheizen und welche Rolle beispielsweise Schatten und Begrünung spielen.
Wie laut ist eigentlich laut?
Geräuschquellen werden den passenden Schallpegeln zugeordnet. So entsteht spielerisch ein Gefühl dafür, wie unterschiedlich laut unsere Umgebung sein kann.
Zwei Minuten nur zuhören
Die Teilnehmenden konzentrieren sich bewusst auf ihre Umgebung und tragen die wahrgenommenen Geräusche anschließend in eine eigene Geräuschelandkarte ein.
Schätzen gegen Messen
Wo ist es am kühlsten? Wo am lautesten? Wo ist die Feinstaubbelastung am höchsten? Zuerst wird geschätzt, anschließend wird mit der UMS gemessen und verglichen.
Umweltdaten richtig einordnen
In einer erfundenen Stadt untersuchen die Teilnehmenden verschiedene Hinweise und Messwerte. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, welche Ursachen hinter einer erhöhten Feinstaubbelastung stecken könnten.
Klimabegriffe spielerisch erklären
Begriffe rund um Klima und Umwelt müssen erklärt werden, ohne bestimmte naheliegende Wörter zu verwenden. So werden Fachbegriffe spielerisch verständlich.
Die Materialien unterstützen bei der Vorbereitung und Durchführung eines eigenen UMS-Workshops. Sie können je nach Gruppe und Workshop-Ablauf einzeln eingesetzt und miteinander kombiniert werden.
Für jede der sechs Mitmach-Stationen ist eine eigene Anleitung vorgesehen.
Arbeitsblätter, Spielmaterialien und Vorlagen unterstützen die praktische Durchführung der einzelnen Workshop-Stationen.
Diese Unterlagen unterstützen bei der Planung und Durchführung eines vollständigen Workshops.
Für die gemeinsame Betrachtung und Auswertung der gesammelten Messwerte sind weitere Materialien vorgesehen.
Material folgt